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Wir fordern die Politiker auf, ihre Vorbildfunktion in diesen Bereichen zu überprüfen!
Seid langem weiß man, dass die Vorbildfunktion Erwachsener erheblich
mit beteiligt ist an der Entwicklung der Kinder. Eltern oder Lehrer, die
rauchen und darauf hinweisen, dass dies schädlich ist, werden von den
Kindern und Jugendlichen alles andere als ernst genommen. Was Erwachsene
machen, kann nicht schaden, dieser Gedanke wird sich in die Köpfe der
Kinder einnisten. Genau das Gleiche gilt im Bereich der Ehe und
Sexualität.
Scheidungen
Seit in Deutschland Ehen geschieden werden, nimmt die Zahl der Ehescheidungen – von wenigen kurzen Unterbrechungen abgesehen – stetig zu. Gegenwärtig wird jede dritte Ehe geschieden. Damit nähert sich Deutschland den Ländern mit den höchsten Scheidungsziffern in Europa, wie z.B. Schweden, wo schon seit 20 Jahren etwa die Hälfte aller Ehen geschieden wird.
Von den Menschen, die im Jahre 1980 geheiratet haben, wird im Jahre 2005, also nach 25 Jahren, ca. ein Drittel geschieden sein. Für die jüngeren Heiratsjahrgänge nach 1995 ist sogar – wenn sich die Entwicklung fortsetzt - ein Anstieg der Scheidungshäufigkeit auf 40% möglich.
[1] Hier haben die Politiker, die
Vorbildsträger für das deutsche Volk sind, die hohe Verantwortung,
diesem Trend entgegenzuwirken! Wie sollen Kinder und Jugendliche lernen,
dass die Ehe ein kostbares Geschenk ist, wenn die Vorbilder es ihnen nicht
vorleben, wie Gerhard Schröder, welcher 3 Mal geschieden ist und nun zum
vierten Mal verheiratet ist, oder Joschka Fischer, welcher bereits 4 Mal
geschieden ist? Homosexualität
Wieder ist es die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die
Homosexualität den Kindern als normal erklärt. Doch Gottes Wort ist klar
und deutlich: "Und bei einem Manne sollst du nicht liegen, wie man
bei einem Weibe liegt: es ist ein Greuel." (3.Mose 18:22) "Darum hat sie auch Gott dahingegeben in schändliche Lüste: denn ihre Weiber haben verwandelt den natürlichen Brauch in den unnatürlichen; desgleichen auch die Männer haben verlassen den natürlichen Brauch des Weibes und sind aneinander erhitzt in ihren Lüsten und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihres Irrtums (wie es denn sein sollte) an sich selbst empfangen."
(Römer 1:26-27) In einer
Broschüre für Kinder wird es so erklärt: "Schwul sein - Wenn
Männer andere Männer lieben und körperlich anziehend finden, sind sie
schwul. Manchmal wird der Begriff schwul auch als Schimpfwort benutzt. Es
ist jedenfalls ganz normal, schwul zu sein." [2]
Auffällig ist, dass in dieser Broschüre Homosexualität einen Platz
findet, aber der Begriff Ehe nicht auftaucht!
In der heutigen Zeit ist es 'in' seine Homosexualität zu bekennen und
die Menschen haben keine Ehrfurcht mehr vor Gottes Wort und kein
schlechtes Gewissen, wie wir an Guido Westerwelle (FDP) und Klaus Wowereit
(SPD) und Rolf Ohler (CDU) sehen
können. Gottes sagt klar, das Homosexualität für Ihn ein Greul ist,
deshalb fordern wir, das Homosexualität wieder als Sünde und nicht als
Selbstverständlich vermittelt wird!
Abtreibung
Immer mehr Teenager bekommen ein Kind oder treiben ab. Waren es 1999
noch 467 Schwangerschaftsabbrüche bei Kindern unter 15 Jahren, hatte sich
diese Zahl bereits 2004 verdoppelt und 779 Schwangerschaftsabbrüche
erfolgten. [3] Die Tendenz ist steigend und die Erwachsenen gehen hierbei mit einem schlechten Vorbild
voran wie die jüngsten Berichte von Rebecca Maier Käfer zeigen. [4]
Zwei unterschiedliche Geschichten
"Hurra, Amélie ist da!" Das rosa Willkommensschild, beklebt mit Papierblümchen in blau, grün und gelb, hängt noch immer über dem Wickeltisch im kleinen Kinderzimmer. Als Amélie am 3. Juli 2003, 55 Zentimeter groß und 3520 Gramm schwer, auf die Welt kam, war die Freude groß. Ein Wunschkind war sie aber nicht. Kristina Szameit war erst siebzehn Jahre alt und noch Schülerin. Sie war eine von über 5000 minderjährigen Müttern in Deutschland.
Denn ganzen Artikel
können Sie hier finden.
Hiermit distanziere ich mich
von den Inhalten der hier genannten Links, sie dienen einzig und alleine
als Quellenverweis.
[1]
aus dem Onlineangebot de Bundesinnenministerium
für gesundheitliche Aufklärung (BfgA)
[2]
aus dem Onlineangebot der BfgA - "Das
kleine Körper ABC" (Seite 66)
[3]
aus dem Onlineangebot des Statistischen
Bundesamtes
[4]
aus dem Onlineangebot der Idea
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