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Wir fordern die Schulpolitiker, -verwaltungen und Lehrer auf, wieder zu lehren, dass Sex in die Ehe gehört, dass Untreue Familien kaputtmacht und dass die homosexuelle Beziehung keine Alternative zur Ehe
ist.
In den Kindergärten und Schulen wird ein unbiblisches Verhalten zur
Sexualität vermittelt, zudem in einer Art und Weise, die nicht kindgerecht
ist! Werte wie Treue und Ehe stehen nicht im Mittelpunkt der schulischen
Vermittlung. Dafür wird aber Homosexualität als normal vermittelt (ist
Gott ein Greul) und auf die Verwendung von Verhütungsmitteln hingewiesen,
wobei von wechselnden Partnerschaften ausgegangen wird. Das Sexualität in
den Rahmen einer Ehe gehört und eine gewisse geistige und körperliche
Reife auch eine Rolle spielt, wird verschwiegen. Mit dieser Art der Aufklärung, die heutzutage bereits im
Kindergartenalter und in der Grundschule gemacht wird, züchtet man die Kinder geradezu
zu "Lüstlingen" und ewigen Seelsorgefällen heran. Kein Wunder, dass es heutzutage
so wenig heile Familien in Deutschland gibt.
Hier einige Beispiele
Broschüren zur Aufklärung
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist durch das Schwangeren- und Familienhilfegesetz beauftragt, gemeinsam mit den obersten Landesbehörden und Familienberatungseinrichtungen aller Träger Konzepte zu entwickeln und bundeseinheitliche Maßnahmen zur Sexualaufklärung zu erarbeiten und zu verbreiten. Konkretisiert wurde dieser Auftrag in einem mit den Bundesländern abgestimmten Rahmenkonzept.
[1]
Wer sich das das Material näher anschaut, wird erschrecken! In den
Broschüren, die extra für Kinder gedacht sind, werden Anleitungen zum
Geschlechtsverkehr [2] geliefert und Homosexualität
[3] als das
natürlichste der Welt beschrieben, ja, den Kindern Lust darauf gemacht.
Auch das verwendete Bildmaterial ist nicht kindgerecht!
Sexualpädagogische Bücher
Das Buchmaterial, das Kindergärtnern und Lehrern heute angeboten wird,
kann einem Angst machen. Immer wieder stößt man bei Empfehlungen auf das
Buch "Lieben, kuscheln, schmusen" aus einer sexualpädagogischen Reihe für Kindergärtner mit dem Hinweis - Hilfen für den Umgang mit der kindlichen Sexualität im Vorschulalter.
In diesem Buch werden Spielvorschläge gemacht, die man unter keinen
Umstanden als gut ansehen kann.
Spielbeispiele:
Die Kinder stellen sich mit einem nackten Po in einer Reihe auf. Mit einem
Bettlaken werden die Oberkörper der Kinder verdeckt, ein Po-Begutachter
muß nun raten, welcher Po zu wem gehört, kann er es nicht raten, darf er
den Po streicheln oder kneifen um dem Besitzer ein Geräusch zu entlocken.
Weitere Vorschläge sind .. wem gehört dieser Bauch, wem gehört dieser
Pimmel... . [4]
Es werden weitere Spiele aufgeführt, die man mit Kondomen oder gar
Tampons spielen kann, wobei dazu immer eine Erklärung über die
Verwendung des verwendeten Materiales erfolgt. [5]
Theater "Nase, Bauch und Po"
Dieses Theaterstück soll der Aufklärung dienen und wird wieder von
der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unterstützt und
beworben. Dieses Theaterstück ist für Kinder ab 3 Jahre gedacht [6].
Die Lieder aus diesem Theaterstück kann man dann mit den Kindern im
Kindergarten anhand von Text- und Notenmaterial nachsingen.
Textbeispiel:
"Doch alle zusammen sind wir keine Jungs, wir haben eine Scheide denn
wir sind ja Mädchen...sie ist hier unter meinen Bauch, zwischen meinen
Beinen. Sie ist nicht nur zum pullern da und wenn ich sie berühre ja ja,
dann kribbelt sie ganz fein." [7]
Erste Liebes- und Sexualberatung für Kinder ab 10 Jahre
Seit dem 5.10.2004 gibt es in München eine "First Love Ambulance". Ihre Zielgruppe sind Jungen und Mädchen ab 10 Jahren. Ihr Angebot: Verhütung von Babies beim Sex, Vorbeugung von Aids, medizinische und gynäkologische Beratung und Betreuung. Die offizielle Begründung: Man müsse den Abtreibungstötungen bei jungen Mädchen zuvorkommen. Im 3-köpfigen Vorstand der "First Love Ambulance" sitzt eine Frauenärztin, eine Kinderärztin und eine Vertreterin von "Pro Familia". (Da fragt man sich eigentlich nur noch, warum nicht schon im Kindergarten Anti-Baby-Pillen verteilt werden.) Einen Beweis, dass damit Abtreibungstötungen zuvorgekommen wird, gibt es nicht. Eine solche Statistik kann es auch nicht geben, weil die Kinder sich ja die "Pille danach" beschaffen können, was eine Abtreibungstötung mit anderen Mitteln ist, und weil der Arzt, der die Abtreibung vornimmt, nichts von der vorherigen Beratung der "First
Love Ambulance" erfährt. Eine Statistik, wieviel Jugendliche dadurch zum Psychiater müssen oder nicht mehr zur echten Liebe fähig sind, gibt es auch
nicht. (Gelesen in einem email-Rundbrief)
Hiermit distanzieren wir uns von den Inhalten der hier
genannten Links, sie dienen einzig und alleine als Quellenverweis.
[1]
aus dem Onlineangebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
(BfgA)
[2]
aus dem Onlineangebot der BfgA - "Mona, Lisa & Herr
Hahnentritt" (Seiten 44ff + 88)
[3]
aus dem Onlineangebot der BfgA - "Das
kleine Körper ABC" (Seite 42 +66)
[4] aus dem Buch "Lieben, kuscheln, schmusen" (Seite 90)
[5] aus dem Buch "Lieben, kuscheln, schmusen" (Seite 97)
[6]
aus dem Onlineangebot der BfgA - "Nase,
Bauch und Po"
[7]
aus dem Onlineangebot der BfgA - "Nase,
Bauch und Po" (Seite 26-29)
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