Ihr Lieben, glaubet nicht einem jeglichen Geist, sondern prüfet die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viel falsche Propheten ausgegangen in die Welt. (1.Johannes 4:1)

GLAUBT NICHT diesem falschen Propheten und seinen Lügen! Erinnert Euch: Er sagte Irak hätte Massenvernichtungswaffen - aber es war eine Lüge! Glaubt auch nicht denen, die mit ihm ziehen. Auch nicht den "Christen" die sich zu diesem Krieg bekennen und die Welt mit dem Schwert anstatt mit Gottes Wort und Gottes froher Botschaft erobern wollen. Es sind Widerchristen, Antichristen vor denen die Bibel warnt,

SONDERN GEHET HIN UND MACHET ZU JÜNGERN DIE VERLORENEN DIESER WELT !

TÖTET NICHT - SONDERN RETTET!

Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker Matthäus 28:20

Kein Toter kann den Herrn je annehmen. Viele Unschuldige wurden durch den angeblichen Christen Bush getötet, Zivilisten und Kinder! Gott wird es diesem Mann nicht durchgehen lassen sondern der Herr wird das Blut dieser unschuldig Ermordeten von der Hand Bush's fordern!

Gott sagt, in alle Welt sollen wir gehen, meine Lieben, das sollten wir uns nicht so einfach vorstellen und trotzdem ist es ein Befehl Gottes und mehr noch, wie wir gleich sehen werden. Sind wir bereit? Wagen wir es, es mit dem Teufel, den Regierungen, den uns entgegenstehenden Mächten aufzunehmen? Wagen wir es uns gegen das falsche Christentum zu stellen, die ein bequemes Evangelium lieben? Haben wir den Mut uns kompromisslos auf die Seite JESU zu stellen? Überlege, ob Du weiterliesst. Für viele wird dieses Wort wie ein Stachel sein, der sie ärgert, ja einige werden diese Botschaft versuchen aus ihrem Gedächtnis zu radieren und von diesen Seiten zu verdrängen. Es wird Dir nicht gelingen, denn es ist Gottes Botschaft! Eine Botschaft der Liebe und Gnade für alle Menschen die der Rettung bedürfen!

Meine lieben Brüder, die Bibel zeigt uns viele Wahrheiten. Die meisten Dinge sind mindestens zwei oder dreimal in der Bibel zu finden. Manche Dinge sogar noch öfters. An einigen Stellen wird uns dann gezeigt, dass alles auf der Grundlage von zwei oder drei Zeugen beurteilt werden soll. Somit haben wir eine hohe Sicherheit, dass die Dinge, die wir glauben und lehren, wirklich dem Ratschluss Gottes entsprechen. Selbst wenn die Bibel an einer Stelle ungenau wäre, - wir glauben, dass dies niemals der Fall ist, weil wir davon ausgehen, dass die Bibel das inspirierte Wort Gottes ist, - so gäbe es noch eine andere Stelle, die das Gleiche bezeugen würde.

Nun manch einer von Euch hat sich darüber vielleicht noch keine Gedanken gemacht, deshalb möchte ich Euch die Frage stellen, habt Ihr Euch je gefragt, warum Gott einen solch wichtigen Auftrag nur einmal wörtlich aussprach? Warum wir diesen Befehl, in dieser unmissverständlichen Art, nur einmal aus dem Munde JESU in der Bibel finden? Es gibt noch andere Stellen, die nur einmal geschrieben stehen und immer ist es dieselbe Ursache, welche Gott veranlasst, manche Dinge nur einmal zu nennen.

Manche Dinge müssen nicht wiederholt werden, weil sie in der Natur, der neuen Natur des Menschen liegen. Manchmal sagt die Bibel: "Lehrt euch nicht die Natur"! Welche Natur meint die Bibel? Die gefallene, sündhafte oder die neue Natur? Natürlich meint die Bibel nicht die alte Natur, sondern die neue Natur!

Manche Dinge sind in der neuen und der alten Natur natürlich der Sache nach sehr ähnlich. Zu diesen Dingen zählt auch die Fortpflanzung. Schon im Garten Eden, als die Menschen ohne Sünde waren, gab Gott den Befehl: "Seid fruchtbar und mehret euch"! Dies ist auch so ein Punkt, der ganz klar ist, weil uns die Natur das lehrt. Mann und Frau sind von Natur aus so geschaffen Nachkommen zu bekommen.

Dies war nun auch der Grund, warum Jesus den Missionsauftrag in dieser Form nicht wiederholen musste. Er gebot nur einmal: "Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker" (Matthäus 28:20).

Da wir Teilhaber des göttlichen Wesens (der göttlichen Natur) sind (2.Petrus 1:4), liegt es in unserer Natur das Evangelium zu verkündigen. Es ist unsere Natur Menschen zu Jüngern zu machen und die Familie der gläubig gewordenen zu vergrößern. Der Apostel Paulus sagt: "Ich kann es nicht lassen …" und meint, dass er nichts gegen seine neue Natur tun kann und das Evangelium, selbst wenn es seinen Tot bedeuten würde, verkündigen muss!

Es sollte für jeden Christen selbstverständlich sein sich geistlich "fortzupflanzen", selbst wenn er nicht zum Evangelisten berufen ist. Du solltest Deinen Freunden und Nachbarn die Botschaft, die frohe Botschaft von der Errettung und dem ewigen Leben, weitergeben

Die Natur des wiedergeborenen Christen ist es dabei, wenn es sein muss, sich selbst zu opfern. Auch unser Meister JESUS, opferte sich selbst. Betrachten wir die ersten Christen, die Apostel, so sehen wir etwas von dieser Natur ihres Meisters. Jemand der diese Natur nicht hat, gehört nicht zu denjenigen die Christus anhangen, sondern ist vom Vater der Lüge, vom Teufel!

Damals war es für die Apostel und Christen selbstverständlich, dass sie von den Menschen angefeindet wurden. Dabei waren ihre schlimmsten Feinde nicht die Römer oder Heiden, sondern die damals herrschende religiöse Machtm wie z.B. der Hohe Rat.

Der Hohe Rat bestand aus 71 Mitgliedern: der Hohepriester, als Vorsitzender und seine Familienangehörigen und weitere Priester, die Sadduzäer. Dann die Schriftgelehrten, theologisch ausgebildete Personen, sie gehörten mehrheitlich der Gruppe der Pharisäer an. Als letzte und unbedeutenste Gruppe Älteste, Vertreter des reichen Priestertums und einflussreiche Verwandte all dieser Gruppen.

In Apostelgeschichte 4:25-27 lesen wir, dass die Apostel sowie die Christen gerade auf Widerstand von dieser "religiösen Macht" gefasst waren. Das sollten wir auch heute sein. Unsere eigentlichen Gegner sind nicht außerhalb des Lagers, bei den Ungläubigen zu finden, sondern kommen aus dem "religiösen" Lager.

Aber wie reagierten die Apostel? "Sie gingen aber fröhlich von dem Hohen Rat fort, weil sie würdig gewesen waren, um Seines Namens willen Schmach zu leiden, und sie hörten nicht auf, alle Tage im Tempel und hier und dort in den Häusern zu lehren und zu predigen das Evangelium von Jesus Christus" (Apostelgeschichte 5:41-42).

Wir brauchen uns nicht zu fürchten, wenn Gesetze verabschiedet werden, die den Interessen JESU und Seinem Wort entgegenstehen. Wir brauchen uns nicht zu fürchten in der Schule, auf Arbeit oder in allen anderen Bereichen unseres Lebens das zu vertreten, was JESUS will. Wie die ersten Christen werden wir, weil es unsere Natur ist, weiterhin die Frohe Botschaft den Menschen bringen, denen wohl tun, die uns hassen und unsere Feinde lieben.

Meine lieben Mitarbeiter im Reich Gottes, Jesus bereitet uns gut auf solche Zeiten vor, indem er sagt: "Wenn euch die Welt haßt, so wißt, daß sie mich vor euch gehaßt hat. Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das ihre lieb. Weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt erwählt habe, darum haßt euch die Welt." (Johannes 15:18-19)

"Das habe ich zu euch geredet, damit ihr nicht abfallt. Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen. Es kommt aber die Zeit, daß, wer euch tötet, meinen wird, er tue Gott einen Dienst damit. Und das werden sie darum tun, weil sie weder meinen Vater noch mich erkennen." (Johannes 16:1-3)

Die Apostel verstanden die Botschaft Gottes und verkündeten kompromisslos und mit ungeteiltem Herzen die frohe Botschaft vom Reich. Heute vertraut der Herr uns das Evangelium an und sagt: "Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch." (Johannes 20:21)

Die Frage, die sich die Apostel vor zweitausend Jahren stellten, war: "Was kann ich tun, damit andere errettet werden, selbst wenn es mich das Leben kostet?" Während der ersten drei Jahrhunderte wurden Christen auf grausamste Art und Weise hingerichtet. Tausende von Gläubigen wurden bei lebendigem Leib zerstückelt. Sie wurden wilden Tieren zum Fraß vorgeworfen. Sie wurden gekreuzigt. Jeder Neubekehrte kannte den Preis und war bereit zu sterben.

Meine Lieben, vor 2000 Jahren wussten die Gläubiggewordenen, wozu der Herr sie berufen hatte. Auch Du kennst Seinen Auftrag und Du weißt, was der Herr sagt: "Denn was ist das für ein Ruhm, wenn ihr um schlechter Taten willen geschlagen werdet und es geduldig ertragt? Aber wenn ihr um guter Taten willen leidet und es ertragt, das ist Gnade bei Gott. Denn dazu seit ihr berufen, da auch Christus gelitten hat für euch und euch ein Vorbild hinterlassen, daß ihr sollt nachfolgen in seinen Fußstapfen" (1.Petrus 2:20-21).

"Ihr Lieben, laßt euch durch die Hitze nicht befremden, die euch widerfährt zu eurer Versuchung, als widerführe euch etwas Seltsames, sondern freut euch, daß ihr mit Christus leidet, damit ihr auch zur Zeit der Offenbarung seiner Herrlichkeit Freude und Wonne haben mögt. Selig seid ihr, wenn ihr geschmäht werdet um des Namens Christi willen, denn der Geist, der ein Geist der Herrlichkeit und Gottes ist, ruht auf euch" (1.Petrus 4:12-14).

"Denn es ist euch gegeben um Christi willen, nicht allein an ihn zu glauben, sondern auch um seinetwillen zu leiden, habt ihr doch denselben Kampf, den ihr an mir gesehen habt und nun von mir hört" (Philipper 1:29-30).

"Alle, die fromm leben wollen in Christus Jesus, müssen Verfolgung leiden" (2.Tim. 3:12).

"...erachtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen fallt" (Jak. 1:2).

"Und er hat zu mir gesagt: ‘Laß dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.’ Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, damit die Kraft Christi bei mir wohne. Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Mißhandlungen, in Nöten, in Verfolgung und Ängsten, um Christi willen; denn wenn ich schwach bin, so bin ich stark" (2.Kor. 12:9-10).

Alle diese Stellen zeigen uns, wie wir um Christi willen leiden werden, ja mehr noch leiden dürfen. Sie zeigen aber auch, dass der Herr uns immer die Kraft dazu gibt.

Liebe Freunde und Mitstreiter, wir machen Euch auf diese Dinge aufmerksam, weil wir in einer Zeit leben, wo sie die gesunde Lehre nicht mehr hören wollen. Wo sich vor allem die USA, so wie damals Deutschland anmaßt im Namen Gottes alle Andersdenkenden zu Verurteilen, ja nicht nur zu Verurteilen sondern auch umzubringen und sich über alle Ordnungen hinwegsetzt. Bush tat dies! Er täuschte die Welt indem er von Massenvernichtungswaffen im Irak sprach. Er täuschte die Welt, indem er von einer Achse des Bösen sprach, aber es war ihm nicht möglich die wahren Christen zu täuschen, in ihm den Mittelpunkt der Achse des Bösen erkannten. Denjenigen, der Böses mit Bösen vergelten wollte und nun auf den Tag, warten darf wo die Verdammnis über ihn hereinbricht!

Die Bibel sagt in 2.Timotheus 3:1-5: "Das sollst du aber wissen, daß in den letzten Tagen werden greuliche Zeiten kommen. Denn es werden Menschen sein, die viel von sich halten, geizig, ruhmredig, hoffärtig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, ungeistlich, lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unkeusch, wild, ungütig, Verräter, Frevler, aufgeblasen, die mehr lieben Wollust denn Gott, die da haben den Schein eines gottseligen Wesens, aber seine Kraft verleugnen sie; und solche meide."

Weiter sagt die Bibel in 1.Johannes 2:18-19: "Kinder, es ist die letzte Stunde! Und wie ihr gehört habt, daß der Widerchrist kommt, so sind nun viele Widerchristen geworden; daher erkennen wir, daß die letzte Stunde ist. Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns. Denn wo sie von uns gewesen wären, so wären sie ja bei uns geblieben; aber es sollte offenbar werden, daß sie nicht alle von uns sind."

Keiner von den Aposteln, von den Christen der ersten Stunde, hat jemals, wenn wir das Neue Testament lesen, einen Heiden umgebracht. Im Gegenteil, sie brachten den Heiden die frohe Botschaft, dass JESUS sie liebt und auch für ihre Vergehen gestorben ist. Denn JESUS war gekommen um die Gnadenzeit den Menschen zu bringen. Wo Menschen, die von sich behaupten Wiedergeborene zu sein, andere Menschen ohne eine Chance auf Rettung einfach umbringen, da haben wir es mit dem Antichristen, dem Widerchrist, zu tun.

Möge das Wort des Herrn zu einem brennenden Feuer in unseren Herzen werden, damit wir uns des Evangeliums nicht schämen, nicht mit in den Krieg ziehen gegen die Heiden oder Nationen, sondern die Menschen wie Jeremia zum heiligen Gott rufen der bereit ist zu vergeben und anzunehmen.

"Da dachte ich: Ich will nicht mehr an ihn denken und nicht mehr in seinem Namen predigen. Aber es ward in meinem Herzen wie ein brennendes Feuer, in meinen Gebeinen verschlossen, daß ich es nicht ertragen konnte; ich wäre schier vergangen" (Jeremia 20:9).

Es hat nicht mehr viele Aufrichtige, deshalb sind wir gerufen das Evangelium in unsere Stadt in unser Land aber auch in die ganze Welt zu tragen. Wir haben dazu vielfältige Möglichkeiten, nutzen wir sie!!

VORSICHT Mister Präsident ! Wissen Sie, was JESUS sagte?

Matthäus 26:52 
Da sprach Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert an seinen Ort! Denn alle, die das Schwert ergreifen, werden durch das Schwert umkommen. 

Ihnen bleibt keine Chance, es sei denn, Sie tun aufrichtig Buße!

DESHALB GEHET UND MACHET ZU JÜNGERN ALLE VÖLKER

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